Berlin (AFP) Angesichts der Kritik an der Platzvergabe für Journalisten im NSU-Prozess wächst bei Hinterbliebenen die Furcht vor einer erneuten Verschiebung des Prozesses. Die Nebenklage-Anwältin Angelika Lex nannte es am Dienstag im Bayerischen Rundfunk "sehr bedauerlich, dass wir wieder Unsicherheit haben, ob das Verfahren tatsächlich am nächsten Montag beginnen kann". Mehrere große Zeitungen prüften einen Gang vor das Bundesverfassungsgericht.