Berlin (dpa) - Die dpa-Gruppe stellt einen ihrer Berichterstatterplätze im NSU-Prozess anderen Nachrichtenagenturen zur Verfügung. Sie wird den Platz, der der dpa English Services GmbH zugelost worden ist, den Agenturen Agence France-Presse und Thomson Reuters für eine gemeinsame Poolberichterstattung anbieten. Man freue sich so dazu beitragen zu können, dass weitere Nachrichtenanbieter über diesen wichtigen Prozess aus erster Hand berichten können, sagte dpa-Chefredakteur Wolfgang Büchner. Der dpa-Gruppe bleiben somit noch zwei reservierte Plätze im Oberlandesgericht München.