München (dpa) - Auch das neue Akkreditierungsverfahren für den NSU-Prozess wird von Pannen und Problemen überschattet. Die umstrittene Platzvergabe beschäftigt ein weiteres Mal das Bundesverfassungsgericht. Der freie Journalist Martin Lejeune hat Verfassungsbeschwerde eingelegt. Er hatte seine Reservierung aus dem ersten Akkreditierungsverfahren bei der Neuverlosung verloren. Das Oberlandesgericht München räumte derweil Fehler ein. Bei der Verlosung landete die Bewerbung des MDR-Hörfunks versehentlich im Korb für die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender, berichtet die ARD.