Washington (AFP) Bei der Debatte über den Umgang mit der Führung in Syrien hat US-Präsident Barack Obama den Druck auf Russland erhöht. In einem Gespräch mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin habe Obama am Montag seine "Besorgnis" über Berichte über einen möglichen Einsatz von Chemiewaffen in dem Bürgerkriegsland betont, erklärte das Weiße Haus. Russland ist einer der wenigen verbliebenen Verbündeten von Damaskus.