Aachen (dpa) - Zwei Tage nach dem Amoklauf mit drei Toten und drei Verletzten bei Aachen schwebt der mutmaßliche Täter weiter in Lebensgefahr. Der 63-Jährige soll am Donnerstag mit einem Kleinkalibergewehr drei Menschen getötet und drei weitere schwer verletzt haben, bevor er sich selbst in den Kopf schoss. Hinweise, wonach psychische Probleme des Verdächtigen den Amoklauf verursacht haben könnten, bestätigte der Staatsanwalt nicht. Der Tatverdächtige liege nach wie vor im Koma, sein Zustand sei unverändert kritisch.