Berlin (dpa) - Griechenland kann nach Fortschritten bei der Sanierung der Staatsfinanzen und Reformen mit der Freigabe der nächsten Hilfsmilliarden rechnen. Die "Troika" aus EU-Kommission, EZB und IWF sieht den überwiegenden Teil der bis Ende März geforderten Auflagen erfüllt. In ihrem Bericht schlagen die Geldgeber die Freigabe der nächsten Tranche von 7,5 Milliarden Euro aus dem Euro-Rettungsfonds EFSF vor.