Manila (AFP) Überschattet von Gewalt ist am Montag auf den Philippinen ein neues Parlament gewählt worden. Bei Angriffen auf Wähler und Kämpfen zwischen bewaffneten Anhängern rivalisierender Politiker wurden im unruhigen Süden des Inselstaats mindestens sieben Menschen getötet. Präsident Benigno Aquino hatte den Urnengang, bei dem von Stadtparlamenten bis hin zum Nationalparlament insgesamt 18.000 Mandate zu vergeben waren, zum Referendum über seine Reformpolitik erklärt.