Marseille (AFP) Der Betrugsprozess zum weltweiten Skandal um die Billig-Brustimplantate der französischen Firma PIP geht seinem Ende entgegen: Die Staatsanwaltschaft hielt am Dienstag in Marseille ihr Plädoyer und forderte vier Jahre Haft für PIP-Firmengründer Jean-Claude Mas wegen "schwerer Täuschung und Betrug". Der Prozess, in dem 7400 Frauen gegen Mas und vier seiner früheren Mitarbeiter klagen, läuft noch bis Freitag.