Ljubljana (AFP) Den rund 160.000 Staatsbediensteten in Slowenien stehen im Zuge der Haushaltssanierung weitere Gehaltseinbußen von bis zu fünf Prozent bevor. Auf dieses Ziel einigte sich die Mitte-Links-Regierung am Dienstag mit Gewerkschaftsvertretern. "Wir haben ein angemessenes Ergebnis erreicht", sagte Innenminister Gregor Virant nach Abschluss der elfstündigen Verhandlungen. Sofern die Mehrheit der Gewerkschaftsmitglieder im öffentlichen Dienst und das Parlament der Regelung zustimmen, könnte diese schon kommenden Monat in Kraft treten.