Beirut (AFP) Der mutmaßliche Protagonist eines grausamen Internetvideos aus dem Syrien-Konflikt hat sich für die darin zu sehende Schändung einer Soldatenleiche gerechtfertigt. In einem am Dienstag veröffentlichten Telefoninterview mit dem US-Magazin "Time" behauptet der unter dem Namen Chalid al-Hamad auftretende Rebell, er habe dem getöteten Soldaten wegen Filmaufnahmen auf dessen Handy das Herz herausgeschnitten, auf denen dieser eine nackte Frau und ihre beiden Töchter "erniedrigte".