Istanbul (AFP) Nach dem Autobombenanschlag im südtürkischen Reyhanli sind die drei Hauptverdächtigen laut Presseberichten nach Syrien geflohen. Darunter sei ein ranghoher Beamter des syrischen Geheimdienstes, meldeten türkische Zeitungen am Dienstag. Insgesamt 17 mutmaßliche Tatbeteiligte befinden sich den Berichten zufolge in Polizeihaft. Die Zahl der Todesopfer der Gewalttat vom Samstag stieg unterdessen auf 50.