Brüssel (AFP) Nach dem Busunfall einer belgischen Schülergruppe im Schweizer Wallis im März 2012 konzentrieren sich die Ermittlungen zur Ursache mittlerweile auf den Gesundheitszustand des Fahrers. Der ermittelnde Schweizer Staatsanwalt Olivier Elsig wolle in dieser Woche zunächst den belgischen Hinterbliebenen zwei medizinische Gutachten vorstellen, hieß es am Dienstag in mehreren belgischen Zeitungen. Darin gehe es um eine mögliche Herzschwäche und den Konsum von Antidepressiva des Busfahrers, der selbst zu den 28 Todesopfern gehörte.