Berlin (AFP) Die seit einem Jahr vorgeschriebenen Informationsblätter für Vermögensanlagen wie geschlossene Fonds, Genussrechte oder Namensschuldverschreibungen genügen allesamt nicht den gesetzlichen Anforderungen. Dies ist das Ergebnis einer am Dienstag veröffentlichten Untersuchung von Stiftung Warentest und dem Verbraucherzentrale Bundesverband. Sie kommen zu dem Schluss, dass solche Anlagen ohne weitergehende Schutzvorschriften für Privatanleger nicht geeignet sind.