Teheran (AFP) Sieben Konservative und nur ein Reformer - schon bei der Kandidatenauswahl für die bevorstehende Präsidentschaftswahl im Iran können die religiösen Kräfte einen Erfolg verbuchen. Laut dem Innenministerium schaffte es der gemäßigte Ex-Staatschef Akbar Haschemi Rafsandschani nicht auf die Liste der acht Bewerber, die am Dienstag vom Wächterrat zugelassen wurden. Atom-Chefunterhändler Said Dschalili darf hingegen antreten.