Moskau (AFP) Moskau sieht im Zusammenhang mit dem diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) wegen offenbar "verloren gegangener" Punkte vom Nachbarland Aserbaidschan für Russland einen handfesten Skandal. Während eines im Fernsehen übertragenen Gesprächs der Außenminister beider Länder präsentierte der Aserbaidschaner Elmar Mammadjarow eine Liste mit den über die drei aserbaidschanischen Handy-Provider abgegebenen Stimmen. Demnach hätte Russland von Aserbaidschan zehn Punkte bekommen.