Ankara (AFP) Im Zuge der Ermittlungen wegen der Autobombenanschläge im türkischen Grenzgebiet sind weitere fünf Verdächtige angeklagt worden. Unter den formal Beschuldigten sei auch der Hauptverdächtige, berichtete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Dienstag. Das Gericht im südtürkischen Adana wirft den Männern demnach vor, in die Anschläge vom 11. Mai in der Stadt Reyhanli nahe der Grenze zu Syrien verwickelt zu sein, bei denen 51 Menschen getötet worden waren.