Washington (AFP) Bei seinem USA-Besuch hat Birmas Präsident Thein Sein zu einem Ende der Gewalt zwischen Volks- und Religionsgruppen in seinem Land aufgerufen. Jede Form der Diskriminierung und Gewalttaten zwischen verschiedenen Gruppen müsse beendet werden, sagte Sein am Montag, nachdem er im Weißen Haus empfangen worden war. US-Präsident Barack Obama hatte dabei die politischen Reformen nach jahrzehntelanger Militärherrschaft in Birma gelobt, sich aber besorgt über die Lage der muslimischen Volksgruppe der Rohingya gezeigt.