Washington (AFP) Nach der Affäre um die Nachrichtenagentur AP hat sich das Weiße Haus nicht zu neuen Vorwürfen äußern wollen, wonach die US-Regierung einen weiteren Journalisten ausgespäht haben soll. Der Sprecher von US-Präsident Barack Obama, Jay Carney, weigerte sich am Montag (Ortszeit) trotz hartnäckiger Fragen der Hauptstadt-Presse, konkret zu dem Fall Stellung zu beziehen und verwies auf eine "laufende Untersuchung".