Bönen (Deutschland) (AFP) Nach dem folgenschweren Einsturz einer Textil-Fabrik in Bangladesch will sich das Unternehmen KiK für Brand- und Gebäudeschutzabkommen auch in anderen Ländern einsetzen. Ziel sei es, in allen Regionen, also zum Beispiel auch in Pakistan, die gleich hohen Standards bei Produktionsbedingungen, Brandschutz und Gebäudesicherheit sicherzustellen, erklärte KiK-Firmensprecher Michael Arretz am Freitag. Das Unternehmen führe dazu bereits Gespräche mit der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und anderen Institutionen.