Düsseldorf (AFP) Verbraucherschützer warnen vor kürzlich verschickten Werbe-E-Mails des insolventen Anbieters Flexstrom. In den Werbe-Mails werbe Flexstrom für den Wechsel der Kunden zu einem "vermeintlich günstigen" neuen Stromanbieter, sagte Jürgen Schröder, Energierechtsexperte der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, am Freitag in Düsseldorf und bestätigte damit einen Bericht des "Handelsblatts". In den Mails würden die Kunden zu einer Art Vergleichsrechner für Stromtarife weitergeleitet. Dieser Vergleich zeige aber nur insgesamt vier Angebote - davon drei Tarife von zwei Unternehmen, die für diese Form der Werbung zahlten.