Beirut (dpa) - Der Syrienkonflikt führt auch im Nachbarland Libanon zu immer größerem Blutvergießen. In der nordlibanesischen Stadt Tripoli sind in der vergangenen Woche bei Kämpfen zwischen Unterstützern des Regimes von Syriens Präsident Baschar al-Assad und dessen Gegnern 24 Menschen getötet worden. Das teilten Sicherheitskreise mit. Mehr als 200 Menschen seien verletzt worden. Am Morgen dauerten die Gefechte weiter an - die Kämpfer setzten dabei auch Panzerfäuste und Maschinengewehre ein.