München (dpa) - Deutschlands größter Autovermieter Sixt hat sich angesichts der schlechten Wirtschaftslage in Europa größeren Optimismus für 2013 bisher verkniffen.

Heute legt der Konzern die Zahlen für das erste Quartal vor. Dabei wird sich zeigen, ob beispielsweise Unternehmen deutlicher bei Geschäftsreisen sparen und damit auch die Einnahmen des Autovermieters schmälern.

Bislang ging Sixt für das gesamte Jahr jedenfalls von schrumpfenden Umsätzen und Gewinnen aus. Bereits 2012 hatte die Krise in vielen europäischen Ländern Spuren in den Büchern von Sixt hinterlassen, zudem drückten hohe Ausgaben für den Aufbau des US-Geschäfts das Ergebnis.