Berlin (AFP) Anlässlich des Besuchs von Chinas neuem Ministerpräsidenten Li Keqiang in Deutschland hat die Bundesregierung Fortschritte in Menschenrechtsfragen eingefordert. "Gegen politische Dissidenten", etwa in Tibet, gebe es "nach wie vor harte Repressionen", sagte der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP), am Montag im ZDF. Er "habe die Hoffnung, dass es da ein paar Schritte nach vorne geben" werde.