Berlin (dpa) - Der strenge Winter wird viele Deutsche teuer zu stehen kommen.

Weil mehr geheizt werden musste, stieg der Gasverbrauch hierzulande im ersten Quartal verglichen mit dem Vorjahr um 8,7 Prozent auf 345 Milliarden Kilowattstunden.

Das teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Montag in Berlin mit.

Zugleich sank der Stromverbrauch leicht, um 2,4 Prozent auf 135 Milliarden Kilowattstunden. Gründe dafür seien die schwache Konjunktur, der fehlende Schalttag und der frühere Ostertermin im März statt im April.

BDEW-Mitteilung