Frankfurt/Main (dpa) - Die genossenschaftliche DZ Bank steigt aus Spekulationsgeschäften mit Agrarrohstoffen aus.

Das Frankfurter Zentralinstitut von mehr als 900 Volks- und Raiffeisenbanken bestätigte am Montag entsprechende Informationen der Organisation Foodwatch. Die Bank verabschiedet sich vom Vertrieb entsprechender Finanzprodukte und setzte sich zudem für eine schärfere Regulierung der Agrarrohstoffmärkte ein.

Die DZ-Bank folgt mit ihrer Tochter Union Investment anderen Instituten wie der Commerzbank oder der Dekabank der Sparkassen. Foodwatch kritisierte erneut die Deutsche Bank, die auf das Geschäft nicht verzichten wolle.

Foodwatch zu Agrarspekulation

Mitteilung Deutsche Bank