Berlin (dpa) - Ältere Bundesbürger fühlen sich heute fitter als in der Vergangenheit. Nur eine Minderheit ist durch ihren Gesundheitszustand im Alltag eingeschränkt, wie eine Untersuchung des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin ergab.

Die Wissenschaftler hatten mehr als 7200 Menschen untersucht und befragt. Demnach schätzen Menschen mit einem niedrigen sozioökonomischen Status ihren allgemeinen gesundheitlichen Zustand als schlechter ein, sie werden auch häufiger krank als bessergestellte Menschen.

Gestiegen ist nach Angaben vom Montag die Zahl der Diabetiker. An der Stoffwechselkrankheit leiden demnach 7,2 Prozent der Deutschen.