Düsseldorf (AFP) Die Insolvenz des Energieanbieters Flexstrom hat laut einem Pressebericht zu einem finanziellen Engpass bei der Schlichtungsstelle für Energie geführt. Mit Flexstrom sei genau das Unternehmen zusammengebrochen, das der zentralen Schlichtungsstelle wegen zahlreicher Kundenbeschwerden die meiste Arbeit beschert habe, berichtete das "Handelsblatt" am Dienstag. Da Flexstrom dem Verein einen erheblichen Teil an Gebühren schulde, sei es für die vom Bundesverbraucher- und Bundesfinanzministerium initiierte Schlichtungsstelle finanziell eng geworden.