Mainz (Deutschland) (AFP) Bei Kontrollen von Saatgut ist in diesem Jahr weniger gentechnisch verunreinigtes Mais-Saatgut gefunden worden. Lediglich zehn von insgesamt 494 Proben seien positiv gewesen, teilten die Umweltschutzorganisation Greenpeace und der Biobauern-Verband Bioland am Dienstag mit. Das entspreche einem Anteil von 2,0 Prozent und damit 0,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Diese Entwicklung sei zu begrüßen, erklärten die beiden Organisationen. Dennoch müsse weiterhin am Prinzip der Nulltoleranz bei Saatgut festgehalten werden.