Berlin (dpa) - Mit deftigen Worten hat Matthias Sammer mehr Machtfülle für den künftigen DFB-Sportdirektor gefordert und seinen früheren Arbeitgeber damit verärgert. Der Nachfolger von Robin Dutt müsse mehr Kompetenzen und Wertschätzung erhalten. "Einen guten Idioten werden sie sonst nicht mehr finden", sagte Sammer, der vor Dutt selbst DFB-Sportdirektor war. DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock konterte nur wenig später: "Wir reden den Bayern auch nicht in deren Organisation und Personal hinein." Sandrock forderte mehr öffentliche Zurückhaltung, auch seitens der Fußball-Bundesliga.