Berlin (dpa) - Der Wunsch nach einheitlichen Grenzen für den straffreien Besitz von Haschisch findet weitere Befürworter. Die gesundheitspolitischen Sprecher von Union und SPD im Bundestag, Jens Spahn und Karl Lauterbach, stellten sich hinter die Forderung. Grundsätzlich sei eine einheitliche Regelung für ganz Deutschland wünschenswert, sagte Spahn der "Mitteldeutschen Zeitung". Lauterbach erklärte, es könne nicht sein, dass von Bundesland zu Bundesland unterschiedliche Regeln herrschten. Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen hatten eine entsprechende Initiative angekündigt.