Guatemala-Stadt (AFP) Guatemalas früherer Präsident Alfonso Portillo hat vor einem US-Gericht die gegen ihn erhobenen Vorwürfe der Geldwäsche und der Unterschlagung zurückgewiesen. Bei einer Anhörung in New York erklärte er sich am Dienstag für "nicht schuldig". Ansonsten machte der 61-Jährige keine weiteren Ausführungen. Er soll während seiner Regierungszeit 70 Millionen Dollar (54 Millionen Euro) Staatsgeld beiseite geschafft und bei mehreren Banken in den USA und in Europa gewaschen haben.