Tirana (AFP) Das albanische Parlament hat am Donnerstag drei von der Europäischen Union zur Erlangung eines Kandidatenstatus geforderte Gesetze verabschiedet. Die Texte, die das Verfassungsgericht, das Parlament und den öffentlichen Dienst betreffen, wurden nach monatelangen Streitigkeiten zwischen der rechten Regierungskoalition und der linken Opposition beschlossen. Die Opposition setzte allerdings durch, dass die Gesetze erst zum Oktober und damit nach der Parlamentswahl am 23. Juni in Kraft treten.