New York (AFP) In einem Appell an die Vereinten Nationen haben Großbritannien, Indonesien und Liberia einen verstärkten Kampf gegen die Armut in der Welt gefordert. In einem am Donnerstag an UN-Generalsekretär Ban Ki Moon übergebenen Zwölfpunkteplan verlangen Premierminister David Cameron, Ministerpräsident Susilo Bambang Yudhoyono und Staatschefin Ellen Johnson Sirleaf ein weltweites Ende extremer Armut bis zum Jahr 2030. Die Politiker stehen einem 27-köpfigen Gremium aus Regierungsmitgliedern und Wirtschaftsführern aus aller Welt vor, das den Plan ausarbeitete.