Beirut (AFP) Bei einem Hinterhalt im Nordwesten Syriens sind laut Aktivisten drei westliche Ausländer getötet worden, die offenbar auf Seiten der Rebellen kämpften. Sie seien von der Armee in der Region Idlib erschossen worden, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Donnerstag. Es handele sich um eine US-Bürgerin und einen Briten, beide muslimischen Glaubens. Die Nationalität des dritten Ausländers sei noch unbekannt. Laut der Beobachtungsstelle wurden bei ihnen Karten von Militärposten gefunden. Offenbar hätten sie Fotos von Stützpunkten gemacht.