Istanbul (dpa) - Der im Süden der Türkei getötet Demonstrant ist Untersuchungen zufolge nicht mit scharfer Munition erschossen worden. Bei einer Autopsie der Leiche wurde festgestellt, dass er eine schwere Schädelverletzung erlitten hat. Das berichten türkische Medien unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft in Antakya berichteten. Der Täter sei weiter unbekannt. Ein Politiker der oppositionellen Republikanischen Volkspartei sagte demnach, der Mann sei von einer Gasgranate am Kopf getroffen worden.