Berlin (dpa) - Das Hochwasser hält tausende Menschen im Osten und Süden Deutschlands weiter in Atem. Überlaufende Flüsse fluteten ganze Regionen. Besonders stark betroffen ist Passau. In der Dreiflüssestadt in Bayern steht das Wasser hoch in den Straßen. Doch das Schlimmste scheint überstanden. Die Wasserstände von Inn und Donau sind deutlich gefallen. Sachsen-Anhalt erwartet im Laufe des Tages sogar eine höhere Flutwelle als beim Jahrhunderthochwasser im Jahr 2002. Auch in Sachsen bleibt die Lage angespannt. In Meißen stieg der Fluss über die Höhe der Hochwasserschutzwand.