Offenbach (dpa) - Aufatmen vor allem in den Hochwassergebieten im Osten und Südosten: Der Regen zieht mehr und mehr aus Deutschland ab, die Sonne setzt sich weiter durch.

"Im Südosten gibt es heute nur noch leichten Regen, der ist aber eher bedeutungslos", sagte ein Meteorologe vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Dienstag in Offenbach. Auch im Osten könne es noch einige Schauer geben, die aber mit Blick auf die Hochwasserlage ebenfalls "unbedeutend" seien.

Von Westen her stabilisiere sich das Wetter, verbreitet scheine die Sonne. Die Temperaturen klettern im Westen schon am Dienstag über die 20-Grad-Marke, am Mittwoch sollen "noch ein, zwei Grad" dazukommen.