Berlin (AFP) Jeder dritte der rund 2800 Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) hat nach einem Medienbericht keinen dienstlichen Anschluss ans allgemein zugängliche Internet. Das berichtete die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf Sicherheitskreise. Dabei handele es sich nicht nur um Verwaltungsangestellte und Sachbearbeiter, sondern auch um sogenannte Beschaffer, die Informationen über Extremisten mit allen nachrichtendienstlichen Mitteln besorgen sollen.