Magdeburg (dpa) - Die Flutwelle der Elbe nimmt kein Ende. In Magdeburg sollen sich 23 000 Menschen vor den herannahenden Wassermassen in Sicherheit bringen. Obwohl die Pegelstände am Nachmittag erstmals leicht gesunken sind, bleibt die Lage angespannt. Die Flut rollt außerdem auf Brandenburg und Norddeutschland zu. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will erst nach der Flut in die Hochwassergebiete reisen. Am "Gummistiefelwettbewerb" werde er sich nicht beteiligen, sagte er in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin".