Berlin (AFP) Kinder und ältere Menschen bekommen zu viele Arzneimittel mit gefährlichen Auswirkungen und ohne klaren medizinischen Grund. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Arzneimittelreport der Krankenkasse Barmer GEK, der am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Während Kindern "besorgniserregend" viele Psychopillen verordnet werden, schluckt ein Drittel der Senioren mehr als fünf Arzneimittelwirkstoffe täglich.