Hannover (dpa) - Weiter Sorge in den Hochwassergebieten im Osten und Norden Deutschlands: In der Nacht blieb die Lage aber weitgehend konstant. In Niedersachsen etwa stieg der Elbpegel nicht weiter an. Auch Deichbrüche oder größere Schäden an Schutzwällen gab es hier bislang nicht. In Sachsen-Anhalt dagegen suchen sich riesige Wassermengen bei Fischbeck im Landkreis Stendal weiter neue Wege, nachdem dort gestern ein Deich gebrochen war. Die Bundeswehr warf Sandsäcke aus Hubschraubern ab, um die Fluten einzudämmen.