Berlin (dpa) - Die Hochwasserwelle rollt weiter nach Norden: An der Elbe in Lauenburg in Schleswig-Holstein stieg das Wasser, in Mecklenburg-Vorpommern erreichte der Fluss wohl seinen Höchstwert. In Niedersachsen blieben die Pegelstände in der Nacht fast unverändert hoch. In Teilen Sachsen-Anhalts ist die Lage weiter schwierig, Hauptproblem ist der Deichbruch bei Fischbeck. Auch im Norden Brandenburgs gab es noch keine Entwarnung. Die Sperrung einer Elbbrücke wegen Hochwassers in Sachsen-Anhalt sorgt weiter für Verspätungen im Fernverkehr der Bahn.