Luxemburg (dpa) - Die EU-Staaten haben sich auf den Inhalt für Verhandlungen mit den USA über die weltgrößten Freihandelszone geeinigt. Frankreich setzte mit der Forderung durch, den Bereich von Film, Musik und anderen Medien aus dem Verhandlungsmandat für die EU-Kommission auszuschließen. Die Mehrheit der anderen EU-Mitglieder erreichte aber, dass die EU-Kommission später vorschlagen kann, auch diesen kulturellen Bereich wieder einzubeziehen. Nach Schätzung der EU brächte eine Freihandelszone für Europa 400 000 Arbeitsplätze.