Teheran (AFP) Bei der Präsidentenwahl im Iran hat der gemäßigte Geistliche Hassan Ruhani seine Führung weiter ausgebaut. Nach Auszählung von 18 Prozent der Stimmen kam der Kandidat von Moderaten und Reformern am Samstag nach Angaben des Innenministeriums auf 52 Prozent der Stimmen. Auf dem zweiten Platz landete demnach abgeschlagen Teherans Bürgermeister Mohammed Bagher Ghalibaf mit 17 Prozent. Der Atomunterhändler Said Dschalili erhielt 13 Prozent, während der langjährige Kommandeur der Revolutionsgarden Mohsen Resai auf zehn Prozent der Stimmen kam.