Teheran (AFP) Bei den Präsidentschaftswahlen im Iran liegt ersten Zwischenergebnissen zufolge der von Moderaten und Reformern unterstützte Kleriker Hassan Ruhani deutlich in Führung. Auf Ruhani entfielen mehr als 46 Prozent der bislang ausgezählten 860.000 Stimmen, teilte das iranische Innenministerium am Samstagmorgen mit. Mit weitem Abstand folgten Teherans Bürgermeister Mohammed Bagher Ghalibaf auf Rang Zwei, der iranische Atomunterhändler Said Dschalili und der langjährige Kommandeur der Revolutionsgarden, Mohsen Resai. Die konservativen Politiker kamen demnach auf vorläufig 12 bis 14 Prozent der Stimmen.