Teheran (AFP) Bei der iranischen Präsidentenwahl hat der moderate Kleriker Hassan Ruhani seinen Vorsprung gehalten. Nach Auszählung von 65 Prozent der Stimmen kam Ruhani weiter auf eine absolute Mehrheit von 51 Prozent, wie das Innenministerium am Samstagnachmittag in Teheran mitteilte. Sollte es dabei bleiben, wäre der Kandidat des Reformlagers bereits in der ersten Wahlrunde gewählt. Nur wenn er unter 50 Prozent zurückfällt, muss er kommenden Freitag in eine Stichwahl gehen.