Washington (dpa) - In der US-Regierung ist Medienberichten zufolge bereits vor Wochen der Entschluss gereift, Waffen an die Aufständischen in Syrien zu liefern. Der Einsatz von chemischen Waffen durch das syrische Regime sei nur eine neue Rechtfertigung gewesen, berichtet die "Washington Post" unter Berufung auf Regierungsmitarbeiter. Washington sorge sich wegen des Großeinsatzes der libanesischen Hisbollah in Syrien und der jüngsten Siege durch die Regierungstruppen, schreibt das "Wall Street Journal".