Moskau (dpa) - Der Syrien-Konflikt sorgt weiter für Ärger zwischen Moskau und Washington. Nach der US-Entscheidung für eine militärische Unterstützung der Rebellen in Syrien warnte Russland vor einer Eskalation in der Region. Die Vorwürfe an Damaskus, dass sie Chemiewaffen eingesetzt haben soll, seien nicht mit glaubwürdigen Tatsachen belegt, teilte das Außenamt in Moskau mit. Die US-Regierung bekräftigte inzwischen, dass es "eine ganze Reihe von Beweisen" für mehrere Giftgas-Attacken durch das Assad-Regime gegeben habe.