Teheran (dpa) - Im Iran liegt nach der Präsidentschaftswahl der als gemäßigt geltende Kandidat Hassan Ruhani vorne. Am frühen Morgen lag er bereits bei einem Stimmenanteil von 52 Prozent. Das teilte das iranische Innenministerium mit. Ruhani war früher Chefunterhändler in den Atomgesprächen mit dem Westen. An zweiter Stelle lag Teherans Bürgermeister Mohammed Bagher Ghalibaf vor dem Hardliner Said Dschalili. Sollte keiner der Bewerber die absolute Mehrheit der Stimmen erhalten, gibt es am kommenden Freitag eine Stichwahl.