Teheran (dpa) - Inmitten einer schweren Wirtschaftskrise und des Atomstreits mit dem Westen haben die Iraner einen neuen Präsidenten gewählt. Nach Auszählung von rund 60 Prozent der Stimmen liegt der Kandidat des Reformlagers, Hassan Ruhani, mit rund 52 Prozent überraschend klar in Führung. Ruhani gilt unter den sechs konservativ ausgerichteten Kandidaten als der einzige Moderate.